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Veröffentlicht am 1. Juli 2025

Infektionskontrolle

Die Infektionskontrolle zielt darauf ab, die Ausbreitung von Krankheitserregern einzudämmen oder abzuschwächen. Sie umfasst Fall- und Kontaktmanagement, Ausbruchsmanagement und nicht-pharmazeutische Massnahmen sowie betriebliche, grenzüberschreitende und veterinärmedizinische Vorkehrungen.

Fall- und Kontaktmanagement

Das Fall- und Kontaktmanagement zielt darauf ab, Infektionsquellen zu identifizieren, Übertragungsketten zu unterbrechen und vulnerable Gruppen zu schützen.

Ausbruchsmanagement

Die schnelle Erkennung von Ausbrüchen und Veranstaltungen mit hohem Übertragungspotenzial ist entscheidend, um Massnahmen zur Unterbrechung von Übertragungsketten rasch umzusetzen.

Nicht-pharmazeutische Massnahmen

Nicht-pharmazeutische Massnahmen (NPI) zielen darauf ab, die Ausbreitung von Krankheitserregern einzudämmen oder abzuschwächen. Sie werden von Bund, Kantonen und Institutionen umgesetzt.

Testung

Diagnose und Testung von Krankheitserregern sind wichtige Ansätze zur Infektionskontrolle. Sie können helfen, einschneidende Massnahmen zu minimieren.

Massnahmen in Betrieben

Massnahmen in Betrieben sind wichtig, um Infektionsrisiken am Arbeitsplatz zu minimieren sowie gesellschaftliche und wirtschaftliche Infrastrukturen zu sichern.

Grenzüberschreitende Massnahmen

Massnahmen an den Grenzen beinhalten Grenzschliessungen und Quarantänen, um die öffentliche Gesundheit zu schützen.

Massnahmen im Veterinärbereich

Bei der Feststellung von Zoonosen in Tieren informieren Tierärztinnen und Tierärzte die kantonalen Veterinärämter und diese die zuständigen Behörden, um eine Ausbreitung zu verlangsamen oder zu verhindern.